Solange der Löwe nicht schreiben kann, verherrlicht jede Geschichte den Jäger.

 

Narratives Denken ist diskursives Denken. Diskurse lesen und gegen den Strich bürsten. Bedeutungen hochheben und von allen Seiten betrachten. Vom Gas gehen, wenn alle am Gas stehen. Und auf die Bremse steigen, wenn alle schnell weiterwollen. Dem ersten Blick misstrauen und den zweiten Blick mit offenem Mund begleiten.

Auf dass Impulse entstehen, die nach Innen hin überraschen und nach außen hin wirken, ohne es zu wollen. Impulse, die das Verborgene adressieren, das direkt vor unseren Augen liegt. Impulse

:: über „die Arbeit mit bewegten Bildern im Film“,
:: über „Storytelling und unseren Umgang mit Geschichten“,
:: über „Branding und Identität“,
:: über unser „Verhältnis zu Natur und Technologie“,
:: über „die Gestaltung von Unternehmenskultur“,
:: über „alte Gewohnheiten und neue Arbeitswelten“,
:: über „den richtigen Umgang mit Visionen“,
:: über „Vielfalt als Ressource“, oder
:: über „Kreativität und die Erfindung des Neuen“ oder noch aktueller
:: über „das Elementare und die AI“ – auch in Verbindung mit meinem brandneuen Film BERGDENKEN möglich.

 

Immer auf den Anlass zugeschnitten. Immer aus dem Vollen schöpfend. Und immer im Konkreten daheim. Im Konkreten, weil dort die Geschichten wachsen.

Keynote in Linz

Werbung als Konflikt?

 
Ein dokumentiertes Beispiel. Mein Impuls im Rahmen eines Denkfrühstück des Netzwerks Werbung in Linz 2022 zum Thema WERBUNG ALS KONFLIKT, ab min 5:45

Erzählen im
DOK-Film

 
Meine Keynote in Stuttgart beim Narrativen Kongress 2021 über Dokumentarisches Erzählen im Film, die aufgrund von Corona nur Online über die Bühne gehen durfte.

Lust auf ein Gespräch?

 

Der kürzeste Weg zu einem gelungenen Auftritt ist ein Gespräch. Eine halbe Stunde, unverbindlich – erzählen Sie mir, worum es geht.

wolfgang.tonninger@almblitz.com · +43 650 496 5480