"Until the lion learns how to write, every story glorifies the hunter."
Narratives Denken ist diskursives Denken. Diskurse lesen und gegen den Strich bürsten. Bedeutungen hochheben und von allen Seiten betrachten. Vom Gas geben, wenn alle am Gas stehen. Und auf die Bremse steigen, wenn alle schnell weiterwollen. Dem ersten Blick misstrauen und den zweiten Blick mit offenem Mund begleiten.
Auf dass Impulse entstehen, die nach Innen hin überraschen und nach außen hin wirken, ohne es zu wollen. Impulse
:: über „die Arbeit mit bewegten Bildern im Film“,
:: über „Storytelling und unseren Umgang mit Geschichten“,
:: über „Branding und Identität“,
:: über unser „Verhältnis zu Natur und Technologie“,
:: über „die Gestaltung von Unternehmenskultur“,
:: über „alte Gewohnheiten und neue Arbeitswelten“,
:: über „den richtigen Umgang mit Visionen“,
:: über „Vielfalt als Ressource“, oder
:: über „Kreativität und die Erfindung des Neuen“ oder noch aktueller
:: über „das Elementare und die AI.“
Immer auf den Anlass zugeschnitten. Immer aus dem Vollen schöpfend. Und immer im Konkreten daheim –, weil dort die Geschichten wachsen.

Werbung als Konflikt?
Ein dokumentiertes Beispiel. Mein Impuls im Rahmen eines Denkfrühstück des Netzwerks Werbung in Linz 2022 zum Thema WERBUNG ALS KONFLIKT, ab min 5:45
Lust auf ein Gespräch?
Der kürzeste Weg zu einer guten Geschichte ist ein Gespräch. Eine halbe Stunde, unverbindlich – erzählen Sie mir, worum es geht.