BERG
DENKEN
Versuch über das Elementare
Feature-DOK, A 2026, 95 MIN
Ein Essayfilm, der Berge nicht als Kulisse instrumentalisiert, sondern als Gegenüber und Resonanzraum ernst nimmt. Eine Spurensuche nach dem Elementaren in einer Welt totaler Verfügbarkeit. Der Frage nachgehend: Was machen Berge mit uns – und was machen wir aus ihnen?
BERGDENKEN (HEAD OF MOUNTAINS) ist ein Versuch, dem Plötzlichen und Unvorhersehbaren nachzuspüren, das im Elementaren auf uns wartet. Ein filmischer Gegenentwurf zu einer Welt, die sich der totalen Verfügbarkeit verschreibt. Eine Spurensuche, in der die Berge nicht als Kulisse missbraucht, sondern als Gegenüber und Resonanzraum verstanden werden.
Wir begegnen Menschen, die in und mit den Bergen leben, sich an ihnen „abarbeiten“ und über die Intensität dieser Beziehung nachdenken. Die Geschichte entfaltet sich langsam und episodisch – und wird erst im Ganzen lesbar, wenn das Puzzle aus Situationen, Verweisen und Erinnerungen zusammengesetzt ist. Am Ende wird diese Reise auch zu einer Reflexion über die gebirgigen Kammern der österreichischen Seele.
Trailer
Directors
Quote
„Der Film zielt nicht darauf ab, zu erklären oder zu argumentieren. Stattdessen arbeitet er mit Beobachtung, Dialog und Montage und versteht Landschaft als Beziehungsfeld statt als statisches Bild.
Im Kern reagiert das Projekt auf eine Gegenwart, in der Erfahrung zunehmend vorstrukturiert, optimiert und im Voraus verfügbar gemacht wird. Dagegen beginnt der Film bei biografischen Prägungen und sucht von dort ausgehend nach Momenten, in denen etwas unzugänglich bleibt: das Plötzliche, das Elementare, das Unvorhersehbare.
Der Berg wird dabei ein dialogisches Gegenüber, das dieser Spurensuche die Richtung gibt.“

First Reactions
„Die Kraft der Poesie in der Prosa des Stein-Seins. Wunderbar!“
Erhard Paul Meier, Kurator von Erlebnisräumen, Kopenhagen
„Ein Hoch auf die Langsamkeit des Erzählens! Ein mutiger, intensiver Film über das, was sich einschreibt in uns, wenn wir uns auf das Andere einlassen. Dabei wird BERGDENKEN keine Sekunde langweilig.“
Michael Müller, Medienwissenschaftler und Narrationsexperte, München
„So habe ich die Berge noch nie gesehen. So nahe und gleichzeitig aus einer solchen Distanz. Großartig.“
Manuela Strihavka, Programmverantwortliche ORF III
„Auf solche Filme mit einem ganz neuen Blick auf die Berge warten wir.“
Martin Hasenöhrl, Bergfilmfestival SALZBURG
„Truely impressive. BERGDENKEN feels personal, sensitive, emotional and so beautifully crafted. I really love the poetry and the ‚extrañeza‘ in resonating with the mountains.“
Cristina Correa, Writer and Journalist in Santiago de Chile

Festivals, Kino, TV
Das DOK-Feature BERGDENKEN. VERSUCH ÜBER DAS ELEMENTARE wurde im Juli 2026 abgeschlossen. Im Oktober/November 2026 wird er seine Festival-Weltpremiere haben. Fixiert sind bereits das FILMFESTIVAL RADSTADT, das BERGFILMFESTIVAL SALZBURG und das MOUNTAINFILM GRAZ (alle im November).
Danach geht es weiter zu internationalen Festivals nach ROTTERDAM, BANFF, SANTIAGO DE CHILE und NEW YORK. Parallel dazu wird BERGDENKEN im Dezember, Jänner und Februar in ausgesuchten österreichischen Programmkinos und Kulturhäusern zu sehen sein, bevor die ungekürzte Fassung im März 2027 auf ORF III (Co-Produktionspartner) ihre Fernsehpremiere feiern wird.

Facts
BERGDENKEN. Versuch über das Elementare
HEAD OF MOUNTAINS. Chasing the Elemental
CABEZA DE MONTAÑA. Gravitando a la elemental

Format: Essayfilm / Experimenteller Dokumentarfilm
Länge: 95 min
Land: Österreich
Fertigstellung: Juni 2026
Sprache: Deutsch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
Produktion: Eine Co-Produktion von ALMBLITZ & ORF III
Gefördert von: Cine Styria, Oberösterreichische Filmförderung, Filmförderung Salzburg
Further support: Österreichischer Alpenverein (ÖAV), TVB Ausseerland Salzkammergut, TVB Inneres Salzkammergut, TVB Schladming-Dachstein, Tourismus Filzmoos, TVB Annaberg-Lungötz, endoskopie.at, Martini Sportswear, Hagan Ski, Salzwelten, Thaler Versicherungen, Raiffeisenbank Lammertal
Crew
Idee & Regie: Wolfgang Tonninger
Protagonist:innen: Bernd Arnold, Thomas Andreas Beck, Holger Birkholz, Bodo Hell, Thomas Hrovat, Peter Gasser, Mich Kemeter, Rose Klaus, Kerstin Kowarik, Laura Maiss, Helga Peskoller, Hans Reschreiter, Siegfried Tscholl
Kamera: Martin „Mungo“ Hanslmayr, Lothar Hofer, Harald Schwarzmann, Vera Polaschegg, Andreas Syen, Sebastian Höllwart, Christoph Detschmann, Nicole Baier
Musik: Anna Anderluh (Enfleurage), Toni Burger, Franz Thalhammer (Rauhnacht), Thomas Andreas Beck
Schnitt: Harald Schwarzmann und Wolfgang Tonninger
Dramaturgie: Manuela Strihavka
Tonmischung: Christian Höll
Color Grading: Jens Börner
After Effects: Sarah Kretschmer
Set-Fotografie und Plakatsujet: Siegrid Cain
Moments
Resonanz
willkommen
Der Film versteht die Berge als Gegenüber – und freut sich über ein Echo. Ob Vorführung im Kino, Kulturhaus oder Festival, oder einfach ein Gedanke zum Film: Schreiben Sie mir.