„Wir sind die Geschichten, die wir über uns erzählen.“

Im besten Fall. Im schlechten Fall sind wir das, was andere über uns erzählen. Die Tatsache, dass unser Ich ein Konstrukt ist, das sich aus sozialen Kon-Texten nährt, ist aus narrativer Sicht keine Enttäuschung, sondern eine Riesenchance. Weil jedes Konstrukt de- und rekonstruiert und damit von uns gestaltet und neu geschrieben werden kann. Im StoryWork lassen wir fremdbestimmte und einengende Geschichten hinter uns und öffnen neue Fenster ins Möglichkeitenland. Wir tauchen Geschichten nicht ins Fixierbad des Applauses, sondern legen in immer neuen Reflexionsschleifen ihre Flügel frei.

StoryWork bedeutet, dass wir mit Geschichten arbeiten. Anders als im Storytelling instrumentalisieren wir diese nicht, um vorgegebene Inhalte besser zu transportieren, sondern nutzen sie als Material der Reflexion, um die Dynamik der (darin stattfindenden) Identitätskonstruktion bewusst zu machen.

Weil diese Arbeit nicht im luftleeren Raum passiert, sondern immer innerhalb eines kulturellen Rahmens, passieren Identitätsbildung und Kulturreflexion in einem Atemzug und fließen im StoryWork programmatisch ineinander.

Öffentliche Workshops:

  • Climbing Mountains. Moving Mountains. Workshop @Beyond Storytelling. Kongress am 19. und 20. Mai 2017 in Heidelberg.
  • Einführung in die narrative Arbeit. 2-Tages-Modul an der ASK-Akademie, November 2017

Meine Angebote:

  • De-Constructing Deadlocks: Die eigene Geschichte finden und entwickeln
  • Climbing & Moving Mountains: Visionsarbeit mit Geschichten
  • Strategy Sparring: Spielerische Strategieentwicklung
  • Tasting & Spelling the Water: Unternehmenskultur erfahren und gestalten
  • Living Diversity: Vielfalt erleben und nutzen (u.a. im Projekt fairMATCHING)
  • Walkabouts: Geschichten im Gehen entwickeln
  • Moderation (und Einmischung)
  • Individuelles Coaching (narrativ systemisch)